Ich starrte aus dem Fenster, als der Bus den stolzesten Staat der USA durchquerte. Ich habe versucht, Texas zu mögen. Ich wollte sehen, warum Texaner so stolz auf Texas sind, aber ich sah nichts als ein leeres, ausgetrocknetes Land.

Ich ging zum Backpacker Hostel in Irving. Ich sah ein übergewichtiges Mädchen mit Texas-Sternen, die von ihrem Ohr herab hingen, bekleidet mit einem Texas-T-Shirt, das sich um ihren Hüften klammerten.

In der Herberge sprach ich mit meiner neuen Freundin Gabrielle, aus Holland. Sie zeigte auf die Schilder an den Wänden der Küche: „American by birth, Texan by the grace of God (Amerikaner durch Geburt, Texan durch Gnaden Gottes)“ und „Texas, it just feels right (Texas, es fühlt sich einfach richtig an)“  und „Don’t mess with Texas. (Leg‘ dich nicht mit Texas an)“. Ich war erstaunt: es hat einfach nicht zu dem gepasst, was ich hier gesehen habe.

Gabrielle sagte: „Du kannst über Texaner einfach nur lachen, weil sie auf ihren Staat so militaristisch Stolz sind.“
Also tat ich es.